Du liebst die Content-Erstellung? Wir monetarisieren für Dich!

Aktualisiert: 3. Dez 2020




Jedem Content-Creator stellt sich an einem bestimmten Punkt die Frage, wie man seinen Content am besten monetarisieren kann. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig, aber oft auch kompliziert. In diesem Artikel werden dir die gängigsten Möglichkeiten erklärt, damit du mit deiner Leidenschaft Geld verdienen kannst.

Wer gilt eigentlich als Content-Creator?

Jeder, der Inhalte im Internet produziert, ist prinzipiell ein Content-Creator, darunter fallen YouTuber, Instagramer oder Besitzer von Blogs. Rechtlich gesprochen ist es schwer zu sagen, ab wann man als Influencer gilt, da allein in Deutschland jede Landesmedienanstalt andere Regelungen hat. Österreich und Schweiz haben einen ähnlichen Flickenteppich an Regelungen. Bei Fragen solltest du dich am besten an deine jeweilige Landesmedienanstalt wenden, diese gibt dir gerne die nötigen Informationen.

Wie kann ich meinen Content monetarisieren?

Dir stehen dabei mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, abhängig von der Plattform und deinem Content. Das kann von Werbung auf der jeweiligen Plattform bis hin zu monatlichen Beiträgen deiner Followers beziehungsweise Abonnenten reichen, einige davon werden dir in diesem Artikel erklärt.

Wie und wann muss ich eine Monetarisierung kennzeichnen?

Du solltest eine Monetarisierung immer kennzeichnen, wenn du etwas bewirbst beziehungsweise in deinem Content erwähnest, damit du rechtlich auf der sicheren Seite bist. Auch wenn du kein Geld oder Waren im Gegenzug erhalten hast. Du solltest entsprechende Posts trotzdem als Werbung markieren, da es hier ansonsten zu Problem mit den unterschiedlichen Regelungen kommen kann.

Ab welcher „Größe“ kann man mit der Monetarisierung beginnen?

Hierfür kann leider keine pauschale Antwort gegeben werden. Manche Plattformen wie YouTube zum Beispiel haben klare Regeln, ab wann eine Monetarisierung möglich ist. Bei Plattformen wie Instagram kommt es auf die sogenannte „Engagement-Rate“, also wie viele deiner Follower auf den Post reagieren, an. Generell kannst du aber auch mit wenigen Followern schon über die Monetarisierung nachdenken. Als Einstiegsbarriere solltest du aber >10.000 Follower und eine Engagement-Rate von > 2% haben.


Grundsätzlich gibt es 4 Möglichkeiten zur Monetarisierung:


Performance Werbung, – „der Klassiker“


Performance Werbung, – „der Klassiker“.

Du hast diese Art der Monetarisierung schon hunderte Male gesehen, nämlich die Banner und Werbeanzeigen auf einer Website. Dabei handelt es sich um sogenannte Performance-Werbung, auch die Werbespots auf Videos gehören hierzu. Der hierbei bekannteste Anbieter ist Google AdSense. Um Mitglied bei AdSense zu werden, musst du dir nur ein Konto erstellen, dann kannst du Werbung mit Plug-ins auf deiner Website anzeigen. Für YouTube musst du zuerst einen Channel mit mindestens 1000 Abonnenten und 4000 Stunden an konsumierten Content über eine Periode von 12 Monaten haben und dich bei YouTube Partners anmelden. Deine Einnahmen werden dann an den „cost per click“ berechnet. Das heißt, dass du jedes Mal, wenn jemand auf deine Werbung klickt, Geld verdienst. Diese Möglichkeit eignet sich am besten für Creator mit großer Reichweite. Aber auch wenn du noch keine große Reichweite hast, ist es eine gute Möglichkeit, um zusätzliches Geld zu verdienen.

Affiliate-Marketing – „Klickt den Link in der Beschreibung“.


Bei Affiliate-Marketing bewirbst du einfach ein Produkt und bietest deinen Followern einen Link an, auf den sie klicken können. Sollte dann einer deiner Follower das Produkt über deinen Link kaufen, bekommst du eine Provision. Dabei kann die Provision entweder pro Sale oder pro Lead geschehen. Der bekannteste Anbieter ist hier Amazon, aber mittlerweile wird diese Möglichkeit von fast allen Online-Händlern angeboten. Du kannst dir einfach ein Konto bei dem jeweiligen Affiliate-Programm erstellen und loslegen. Hier kommt es vor allem auf das Engagement deiner Follower an, definitiv ist diese Variante, gleichermaßen wie die Performance Marketing, eine gute Möglichkeit deinen Content zu monetarisieren.

Eigene Produkte anbieten – „selbst ist der Mann oder die Frau“.


Diese Möglichkeit ist sehr davon abhängig, welche Art von Content du produzierst. Eine Möglichkeit, die jedem Creator zur Verfügung steht, ist es, Merchandise zu verkaufen. Dabei kannst du das jeweilige Produkt perfekt auf deine Zielgruppe zuschneiden. Es muss dir aber klar sein, dass diese Möglichkeit zeitintensiv ist.


Nynie , Patreon und OnlyFans – „The new Kids”.

Eine neue Möglichkeit, deinen Content zu monetarisieren, bieten dir Nynie, Patreon oder OnlyFans. Das Grundprinzip ist bei allen gleich. Sie bieten dir die Möglichkeit, deinen Followern Content direkt zur Verfügung zu stellen. Deine Follower melden sich dabei einfach auf der jeweiligen Seite an und zahlen einen monatlichen Beitrag, der es dir ermöglicht, ein stabiles monatliches Einkommen zu haben. Das gibt dir finanzielle Sicherheit, ermöglicht es dir zu planen und du bist von deiner Engagement-Rate nicht mehr so abhängig.


Die Unterschiede liegen dabei im Detail. Patreon ist die wohl bekannteste Plattform. Einen Unterschied zu den beiden anderen ist hierbei, dass du die Möglichkeit hast, unterschiedliche Ränge anzubieten, abhängig davon, wie viel der User zahlt. So kannst du Usern, die mehr zahlen, mehr bieten. Bei OnlyFans ist der Unterschied, dass diese Plattform einen etwas fragwürdigen Ruf hat, da hier viel Pornografie angeboten wird. Das solltest du im Hinterkopf behalten, da dieser Ruf eventuell schädlich für dein Business ist. Zu guter Letzt gibt es noch Nynie, eine relativ neue Plattform. Nynie bietet dir im Vergleich die meisten Vorteile!

Du bekommst eine eigene App zur Verfügung gestellt, Unterstützung

bei Sales & Marketing beziehungsweise Verrechnung und Zahlungen werden ebenfalls von Nynie übernommen. Darüber hinaus hilft dir Nynie auch bei rechtlichen Fragen, dem präsentieren deines Contents und bieten deinen Followern einen schnellen Kundenservice. All das macht Nynie zu der einfachsten und effektivsten Möglichkeit, um deinen Content zu monetarisieren.

Solltest du somit nach einer tollen Möglichkeit für deine Content-Monetarisierung suchen, dann können wir dir Nynie empfehlen.


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